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Was ist Osteopathie?

Die Osteopathie versteht Krankheit als eine gestörte Fähigkeit des Organismus, sein Gleichgewicht zwischen allen Körperfunktionen aufrecht zu erhalten. Jeder Körper passt sich in seiner eigenen Art und Weise inneren und äußeren Einflüssen und Belastungen an. Diese Anpassungen bringen eine Menge Veränderungen mit sich, welche sich z.B. in der Haltung, der Atmung, in der Beweglichkeit von Geweben etc zeigen. Manuell, dass heißt mit den Händen, kann der Osteopath Bereiche veränderter Mobilität der unterschiedlichen Körpergewebe diagnostizieren. Wenn erforderlich, werden festgestellte Einschränkungen behandelt, mit dem Ziel das gestörte Gleichgewicht des Körpers wieder herzustellen. Dabei können Ort der Ursache und Lokalisation der Beschwerden unterschiedlich sein.

Der Begriff  Osteopathie ist eine Zusammensetzung aus den griechischen Worten ostéon (=Knochen) und pathos (=Leiden). Jedoch begründet sich die Bezeichnung "Knochenleiden" eher aus seiner Entstehungsgeschichte heraus und entspricht nicht mehr der heutigen Definition der Osteopathie.

Die Betrachtung des gesamten Organismus ist der Hauptgedanke des aktuellen Verständnisses. Dazu zählen sowohl der Bewegungsapparat (Knochen, Gelenke, Muskeln, etc. ), alle Organsysteme und der Schädel einschließlich des Nervensystems (Cranio-Sakrales System). Das Wissen der verschiedenen Wechselbeziehungen und Zusammenhänge aller Bestandteile zählt neben den Händen zu dem wichtigsten Werkzeug des Osteopathen.

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Marlen Skalla - Telefon 09072 922190 | marlen.skalla@gmx.de